MartinLiebe Leserinnen und Leser,

zufrieden bin ich, dass wir unsere Diözesanversammlung auch online ganz gut über die Bühne gebracht haben. Den Vortrag von Charles Borg-Manché, unserem Geistlichen Beirat, kann man auf unserer Internetseite nachhören, dort ist auch der Jahresbericht einzusehen und man kann die Folien des Vortrags per E-Mail  anfordern.
Mit Reinhard Haubenthaler wurde Verstärkung in den Vorstand gewählt. Vielleicht gibt es Interessenten für die nächsten regulären Wahlen im nächsten Jahr. Frauen und junge Menschen sind noch unterrepräsentiert.
Ähnlich problemlos verlief auch die außerordentliche Delegiertenversammlung von pax christi eine Woche später. Dort löste Gerold König Norbert Richter als Vorsitzenden ab.

Besonders beeindruckt hat mich im März die Konferenz des Vatikans zur Abrüstung in Zeiten der Pandemie, die wieder den Vorschlag des UN-Generalsekretärs António Guterres nach einer Waffenruhe in diesen Zeiten aufgriff und darüber hinaus auch die Einstellung aller Rüstungsproduktionen gerade in dieser Pandemiezeit forderte. Die Generalsekretärin von Pax Christi international sprach dort zur Friedensbildung und Susi Snyder über die Aktion Don`t Bank on the Bomb, in der es darum geht Geld nur so anzulegen, dass damit nicht Atomwaffenforschung und -produktion finanziert wird.

Für das bevorstehende Osterfest die allerbesten Wünsche. Vielleicht schafft es der eine oder Andere ja auch zum Ostermarsch.

Martin Pilgram,
Vorsitzender von pax christi im Erzbistum München und Freising



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3. April 2021, 09:30 - 14:00 Uhr
Ostermarsch

CharlesDer diesjährige Ostermarsch beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst in St. Johannes, Preysingplatz um 9:30 Uhr (also 15 Minuten früher als sonst), halten wird ihn Pfr. Dr. Schürger.

Danach gibt es coronabedingt eine Änderung: Der Auftakt ist um 11:00 nicht am Stachus, sondern am Geschwister-Scholl-Platz (Uni). Dann geht die Demo zum Königsplatz und dort ist die Abschlußkundgebung. Das Programm ist wie vorgesehen. 

Wir rechnen nicht damit, dass sich noch einmal etwas ändert. Sicherheitshalber kann man ab Donnerstag abend noch auf der Internetseite www.muenchner-friedensbuendnis.de nachschauen oder den Anrufbeantworter des Friedensbündnisses unter der Telefonnummer: 27 15 917 abhören.

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6. April 2021, 19:00 Uhr
Multiplikator*innenschulung zu "Sicherheit neu denken"

sicherheitAls Kooperationspartner wirbt pax christi Rottenburg-Stuttgart für diese Online-Schulung, die im Rahmen des ökumenischen Bildungsprojekts "Zivile Sicherheit" der Ev. Landeskirche Baden und des Referats Kirche in Gesellschaft und Politik im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg entwickelt wurde.

Neben pax christi Rottenburg-Stuttgart ist auch das Friedenspfarramt der Ev. Kirche in Württemberg Kooperationspartner. Ziel der Multiplikator*innenschulung ist es, weitere Angebote in Kirchenbezirken bzw. Dekanaten zu ermöglichen.

Die Schulung findet an insgesamt fünf Abenden jeweils von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr statt. Da der erste Abend die Information über das Szenario enthält, können sich die Teilnehmenden anschließend entscheiden, ob sie Multiplikator*innen werden wollen und dann gegebenenfalls an den anderen Terminen teilnehmen.
Die Termine und ihre Inhalte:
6. April: Vorstellen des Szenarios „Sicherheit neu denken“
13. April: Haltungen des Szenarios kennen lernen (z.B. Friedenslogik)
20. April: Möglichkeiten eines Wandels zu einer zivilen Sicherheitspolitik
27. April: Fähigkeiten und Aufgaben als Multiplikator*in
4. Mai: Kooperation, Vernetzung und Unterstützung
(mehr)

Für Rückfragen steht Markus Weber, Referent für Friedensbildung bei pax christi Freiburg, gerne zur Verfügung.

Anmeldungen erbeten an: elisabeth.kapp@seelsorgeamt-freiburg.de

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12. April 2021, 19:00 Uhr
Internationale Menschenrechtsbeobachtung in Israel und Palästina

sterzingDer Rechtsanwalt, Sozialpädagoge und Publizist Christian Sterzing spricht über seine Erfahrungen als Ökumenischer Begleiter in Israel und Palästina.

Schützende Präsenz durch internationale Freiwillige in Konfliktgebieten sowie Beobachtung und Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen sind gewaltfreie Handlungsoptionen für externe Akteure.

Christian Sterzing nahm 2019 mit seiner Frau am Ökumenischen Begleitprogramm für Palästina und Israel (EAPPI) als Menschenrechtsbeobachter teil. (mehr)

In wie weit die Veranstaltung online abgehalten wird, Informationen unter pax christi Rottenburg-Stuttgart.

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24. April 2021, 14:00 Uhr
Hör nie auf das, was andere über dich denken!
Empathisch reagieren auf verbale Angriffe mit Gewaltfreier Kommunikation

BambergDer Studientag vermittelt Grundwissen über die von Dr. Marshall Rosenberg entwickelte Gewaltfreie Kommunikation und bietet Gelegenheit zum Ausprobieren.
Schlucken oder Gegenangriff – nur diese Alternativen scheint es bei einem erlittenen Vorwurf zu geben. Die Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg zeigt einen 3. Weg: nämlich den Aufbau einer einfühlsamen (empathischen) Verbindung zum Gegenüber. Die Teilnehmenden lernen, über die Gefühle und Bedürfnisse hinter den Worten ins Gespräch zu kommen. So steigt die Chance, dass beide Seiten aus Freude am Geben und Nehmen zu Lösungen beitragen, die die Anliegen aller berücksichtigen.
Dazu bedarf es neuer Sprach- und Denkmuster jenseits moralischer Urteile oder anderer gewohnter Äußerungen – ein anspruchsvoller Prozess, der neben Fachwissen einige Übung erfordert. Jede/jeder kann einen erlebten Vorwurf mitbringen, um daran zu experimentieren.

Leitung:
Dr. Joachim Schneider, Friedensarbeiter beim pax christi – Diözesanverband Bamberg


Aktuelle Hygienevorgaben beachten!
Je nach aktuellem Stand der Pandemie:
entweder als Präsenzveranstal­tung oder Telefonkonferenz mit vorher zugesandten Unterlagen

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29. April 2021, 19:00 Uhr
Sicherheit neu denken. Sicherheit – Entwicklung – Frieden?
Auswirkungen europäischer Außenpolitik im Globalen Süden

sicherheitVon der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik. Vier Diskussionsabende in Frankfurt, um das Thema Frieden und Sicherheit auf dem Weg zum ÖKT 2021 zu beleuchten.

Das Szenario "Sicherheit neu denken" der Evangelischen Landeskirche Baden kritisiert die schleichende Militarisierung deutscher Außenpolitik und fordert die langfristige sozioökologische Transformation Deutschlands hin zu einer zivilen Sicherheitspolitik. In Vorbereitung auf den Ökumenischen Kirchentag 2021 soll das Szenario kontrovers an vier Abenden in der Evangelischen und der Katholischen Akademie Frankfurt diskutiert werden.

Am vierten Abend betrachten wir die Rolle der EU. Während die Friedensnobelpreisträgerin im steten Streit über eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik steckt, sind im Globalen Süden bereits jetzt die Entscheidungen europäischer Politik greifbar, oftmals außerhalb unseres Blickfelds. Diese Auswirkungen wollen wir mit folgenden Gästen beleuchten:

  • Dr. Martina Fischer, Brot für die Welt
  • Dr. Boniface Mabanza, Kirchliche Arbeitsstelle südliches Afrika, KASA
  • Dr. Katja Leikert (CDU), MdB

Aufgrund der Corona-Beschränkungen ist eine Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen unbedingt erforderlich. Die Veranstaltungen werden soweit möglich in hybrider Form stattfinden, d.h. eine Teilnahme ist sowohl online als auch in begrenzter Teinehmendenzahl auch vor Ort möglich. Informationen zu den geltenden Beschränkungen finden Sie zu gegebener Zeit an dieser Stelle.

Alle weiteren Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier.


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Was Sie noch interessieren könnte
(die Beschreibungen sind den Ankündigungen der Veranstalter entnommen):


1. April 2021, 19:00 Uhr
„Menschenrechte in der Sackgasse."
Virtueller Ortsbesuch in Flüchtlingslagern in Bosnien-Herzegowina
 
bosnienTausende Schutzsuchende sind an der bosnisch-kroatischen Grenze in bitterer Not gestrandet. Sie leben in Flüchtlingslagern, im Wald und unter freiem Himmel.
Das im Winter 2020/21 abgebrannte Flüchtlingslager Lipa ist zum Symbol dieser humanitären und politischen Sackgasse geworden. Trotz finanzieller Soforthilfen und allgemeiner politischer Betroffenheit blieben hunderte Menschen über Wochen bei Minusgraden schutzlos. Gleichzeitig schieben sich lokale, nationale und europäische Akteure gegenseitig die Verantwortung zu. Eine politische Lösung ist auch weiterhin nicht in Sicht – und damit auch keine Perspektive für die Betroffenen, die auf Schutz und eine Zukunft in der EU hoffen. Viele der rund 9.000 in Bosnien gestrandeten Geflüchteten hatten die EU bereits erreicht, sie werden aber immer wieder von der kroatischen Grenzpolizei mit Gewalt zurück nach Bosnien gebracht. Dabei verstoßen solche sogenannten „Push-Backs" gegen internationales und europäisches Recht.

Angesichts dieser Lage an der bosnisch-kroatischen Grenze brechen der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm und Dagmar Pruin, die Präsidentin von Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe, zu einem virtuellen „Ortsbesuch" auf. Wie ist die aktuelle Situation vor Ort? Unter welchen Umständen leben die Geflüchteten? Welche Erfahrungen machen sie auf ihrer Flucht? Was bedeutet die Flüchtlingsthematik für die Region? Und werden Schutzsuchende an der EU-Außengrenze tatsächlich systematisch Opfer von Polizeigewalt? Welche Konsequenzen hat dies für die EU-Flüchtlingspolitik? (mehr)

Über diese Fragen sprechen Dagmar Pruin und Heinrich-Bedford-Strohm während ihrer virtuellen Reise mit:
Isabel Schayani, Journalistin (WDR/ARD)
Kristina Hilz, Ärztin (Medical Volunteers International)
Antonia Pindulic, Juristin und Menschenrechtsverteidigerin (Centre for Peace Studies, Zagreb)
Vedran Dzihic, Politikwissenschaftler (Österreichisches Institut für Internationale Politik (oiip), Wien)

Moderation: Corinna Buschow (epd-Chefkorrespondentin im Bundesbüro Berlin)
Anmeldung unter: https://www.eaberlin.de/seminars/data/2021/pol/virtuelle-besuchreise-nach-bosnien

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6. April  2021, 19:00 Uhr
Die Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland und der interreligiöse Dialog
Gespräch mit Landesrabbiner a.D. Dr. Henry G. Brandt

RabbinerRabbbiner Henry Brandt hat anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus 2021 als Zeitzeuge eindrücklich über die Zeit der NS-Verfolgung in seiner Heimatstadt München, über die Emigration seiner Familie nach Palästina und seinen Dienst in der Marine der Israelischen Armee berichtet (nachzusehen hier auf Youtube).

Sein weiterer Lebensweg, der ihn über ein Wirtschaftsstudium in Irland zum Rabbinerberuf mit den Stationen Zürich, Stockholm, Hannover, Dortmund und Augsburg geführt hat, konnte in der von Dr. Andreas Heusler vom Stadtarchiv München moderierten Online-Veranstaltung am 25. Januar 2021 nur gestreift werden. Deshalb soll das Gespräch fortgeführt werden, um den Beitrag von Rabbiner Brandt, der unter anderem langjähriger Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz in Deutschland und jüdischer Vorsitzender des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit war, zu der gewachsenen Vielfalt des jüdischen Lebens in Deutschland und zum christlich-jüdischen Dialog nachzuzeichnen.(mehr)

Rabbiner Dr. Henry G. Brandt, Landesrabbiner a.D., Zürich/CH
Dr. Jan Mühlstein und Dr. Abi Pitum, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München

Online-Veranstaltung, hier anmelden!

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13. April  2021, 18:30 Uhr
Vorrang für zivil?!
Was muss die nächste Bundesregierung tun, um Krisen zu verhindern und Frieden zu fördern?

Vorang für zivil?!Vor vier Jahren hat sich die Bundesregierung vorgenommen, mehr zu tun, um Krisen zu verhindern, Konflikte zu bewältigen und Frieden zu fördern. Dazu hat sie 2017 entsprechende Leitlinien verabschiedet. Die Reaktionen aus der Zivilgesellschaft, aus der Wissenschaft und aus dem Parlament waren damals verhalten skeptisch: Gut im Grundsatz, aber enttäuschend im Handeln, lautete eine erste Reaktion.

Dabei mangelte es weder an Erkenntnis noch an guten Absichten: Die Bundesregierung bekannte sich in den Leitlinien klar zu einem friedenspolitischen Leitbild und der Bedeutung der Menschenrechte. Sie bezog sich explizit auf die globalen Nachhaltigkeitsziele und betonte die Bedeutung von Frieden für eine gerechte und nachhaltige Entwicklung.

Kritische Stimmen bemängelten jedoch, in den Leitlinien fehlten konkrete Ziele, um personelle und finanzielle Ressourcen zu stärken. Außerdem müsse sich die Bundesregierung fragen, welche Mitschuld sie selbst an den Ursachen von Gewaltkonflikten trage, zum Beispiel durch Rüstungsexporte in Krisenregionen. Es wurden aber auch einige Fortschritte erreicht: Die Bedingungen für die Entsendung von deutschem Personal in internationalen Friedenseinsätzen wurden mit einem neuen Gesetz deutlich verbessert, der Zivile Friedensdienst wurde weiter ausgebaut und das Auswärtige Amt hat die Mittel für zivile Konfliktbearbeitung deutlich erhöht.

Im März 2021 legt die Bundesregierung nun ihren Zwischenbericht vor und stellt dar, was bisher erreicht wurde. Aus diesem Anlass ziehen wir Bilanz und schauen nach vorne in Richtung Bundestagswahl: Welche Fortschritte wurden im Bereich ziviler Krisenprävention von dieser Bundesregierung erreicht? Was sollte die nächste Bundesregierung und der Bundestag tun, um Prävention und Friedensförderung zu stärken? (mehr)

mit:
Dr. Jörn Grävingholt, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und Mitglied des Beirats Zivile Krisenprävention und Friedensförderung der Bundesregierung.
Ginger Schmitz, Geschäftsführerin der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und Mitglied des Beirats Zivile Krisenprävention und Friedensförderung der Bundesregierung.
Dr. Almut Wieland-Karimi, Geschäftsführerin des Zentrums für internationale Friedenseinsätze.

Online-Veranstaltung, hier anmelden!

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13. April 2021,19:00 Uhr
Fairhandelstreffen
fairer HandelDas Fairhandelstreffen findet erstmals als Video-konferenz statt. 
Tagungsleitung: Dr. Josef Fuchs, Diözesanrat (Sachbereich Ökologie und Globale Verantwortung); Dr. Markus Raschke, FAIR Handelshaus Bayern eG, Amperpettenbach; Michael Drechsler Fairkauf Handelskontor eG, München; Moderation:Dr. Markus Raschke, Josef Peis, Geschäftsführer Diözesanrat

Anmeldung: Bitte trotz Videokonferenz bis zum 08.04.2021 anmelden: Diözesanrat der Katholiken,Schrammerstr. 3/VI, 80333 München, Tel. 089/2137-1261,Fax: 089/2137-271261oder per E-Mail an: bkleiner@eomuc

Teilnehmen über Zoom-Konferenz.

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16. April 2021, 19:00 Uhr
Der Atomwaffenverbotsvertrag: Eine globale Verantwortung und lokale Aufgabe

stomwaffenDas Engagement gegen Krieg und vor allem Atomwaffen war für Martin Niemöller nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ein Lebensthema. Auf seine oft bemühte und berühmt gewordene Frage "Was würde Jesus dazu sagen?" war für ihn die Antwort "Nimm und wirf eine Atombombe!" schlichtweg undenkbar.

Wir widmen dem am 22. Januar 2021 in Kraft getretenen UN-Atomwaffenverbot einen Diskussionsabend. Herzliche Einladung!

Der Gesprächsabend findet via Zoom-Videokonferenz statt: Anmeldungen an info[at]mnh-dahlem.de.

Anmeldungen an info[at]mnh-dahlem.de

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29. April  2021, 19:30 Uhr
Extreme Sicherheit
Rechte Netzwerke in Polizei und Bundeswehr?

sicherheitPolizisten, die Informationen an die rechtsextreme Szene weitergeben. Bundeswehrsoldaten, die „Feindlisten“ führen und sich mit Waffen auf den „Tag X“ vorbereiten. Inwieweit hat die gesellschaftliche Polarisierung auch die Sicherheitsbehörden erfasst? Ist bei vielen Beamten „etwas in Schieflage geraten, was sich in Sympathien für das rechtsnationale Parteienspektrum ausdrückt“, wie es der Vizechef der Polizeigewerkschaft im Sommer 2019 formulierte? Existieren rechte Netzwerke in staatlichen Organen?

Das Podiumsgespräch diskutiert die Attraktivität von Polizei und Bundeswehr für Rechtsextremisten, analysiert demokratiefeindliche Strukturen in diesen Institutionen und fragt, mit welchen Maßnahmen Rechtsextremismus in den Sicherheitsbehörden wirksam bekämpft werden kann. (mehr)

mit:
Prof. Dr. Tobias Singelnstein,
Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Kriminologie
Oliver Malchow, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP)
Dr. Burkhard Even, Ziviler Vizepräsident des Bundesamtes für den Militärischen Abschirmdienst (BAMAD), zuständig u.a. für den Bereich Extremismusabwehr
Christina Schmidt, Reporterin der taz, recherchiert zu rechten Netzwerken in Sicherheitsbehörden

Moderation: Heike Kleffner, Autorin und Herausgeberin Extreme Sicherheit - Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz, 2019

Online-Veranstaltung, hier anmelden!

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