MartinLiebe Leserinnen und Leser,

Der Anfang des Monats Mai steht immer unter der Überschrift der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau. Viele Gedenkveranstaltungen finden in Dachau selbst statt in diesem Jahr oft auch mit/in einem Livestream weil die Pandemie eine Teilnahme vor Ort erschwert oder ganz unmöglich macht. Aber auch entlang der Route des Todesmarsches gibt es Gedenkversanstaltungen, so etwa der Würm entlang am 1. Mai. Dort kann man auch coronakonform am Gedenkzug teilnehmen.

Dann hatten wir auf viele interessante Veranstaltungen anlässlich des bevorstehenden Ökumenischen Kirchentags (13.-16. Mai) gehofft. Aufgrund der Pandemie wurde aber die Veranstaltung vollständig in das Internet verlegt nach dem Motto "digital und dezentral". Einiges wird vorproduziert, anderes findet live statt. Zumindest die Generalsekretärin ist am Samstag, 15. Mai,  zum Schwerpunkt Internationale Verantwortung mit dem Beitrag
Der Frieden beginnt hier vertreten. Wie wichtig auch in der Kirche pax christi genommen wid zeigen die sechs (6!) Minuten, welche Christine Hoffmann zugebilligt werden im Gegensatz zu den 60 Minuten für Stoltenberg und de Maiziere. Ich denke hier haben wir noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.

In diesem Sinne interessante und eindrückliche Veranstaltungen in diesem Frühsommen wünscht
Martin Pilgram,
Vorsitzender von pax christi im Erzbistum München und Freising



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6. Mai 2021, 19:30 Uhr

RüstungsexportGestartet wurde die "Aktion Aufschrei" mit einer gut besuchten Pressekonferenz am 6. Mai 2011 in Berlin.

Seither haben sich Engagierte und Unterstützer*innen der von pax christi mitgetragenen Kampagne, u.a. von pax christi Rottenburg-Stuttgart und dem Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart, unermüdlich eingesetzt und vieles erreicht:

  • 95.000 Unterschriften gegen Waffenexporte
  • Anhörung im Petitionsausschuss, u.a. mit dem Bundeswirtschaftsminister
  • heute werden nahezu keine Kleinwaffen mehr in Drittstaaten geliefert
  • 83 Prozent der Bevölkerung sprechen sich für den Stopp von Waffenexporten aus
  • unsere Strafanzeigen brachten Rüstungsfirmen vor Gericht
  • Linke, Grüne, SPD und FDP sind inzwischen für ein Rüstungsexportkontrollgesetz
  • mit bildstarken Kunstaktionen haben wir den 26.02. zum Tag des Friedensgebots im Grundgesetz gemacht.

Das soll gefeiert werden!

Am 6. Mai 2021 um 19:30-21:00Uhr in einer Videokonferenz. (mehr)

Hier können Sie dem Zoom-Meeting beitreten. Meeting-ID: 816 5847 2749
Kenncode: 410671, Einwahl per Telefon: +49 30 5679 5800

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8. Mai 2021

NahostHerzliche Einladung an alle Mitglieder und Interessierten zum jährlichen Studientag von pax christi Rottenburg-Stuttgart.

Die jährlichen Studientage von pax christi Rottenburg-Stuttgart orientieren sich am Jahresschwerpunktthema, das die Mitglieder im Rahmen der Diözesanversammlung beschließen. Coronabedingt wurde das auf Nahost bezogene Jahresschwerpunktthema des vorangehenden Jahres in diesem Jahr fortgesetzt "Schweigen hilft nicht zum Frieden"
Gesprächspartner*innen des diesjährigen pax christi-Studientags sind:
  • Ilan Baruch (angefragt), 36 Jahre lang im Dienst des israelischen Außenministeriums, zuletzt als Botschafter Israels in Südafrika, Namibia, Botswana und Zimbabwe

  • Ute Augustyniak-Dürr, Ordinariatsrätin und Leiterin der Hauptabteilung Schulen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart; von 2004 bis 2010 mit ihrem Mann, Georg Dürr, zusammen als Lehrerin an der Talitha-Kumi-Schule in Beit Jala, Westbank

  • Rania Murra, Direktorin des Arab Educational Institute AEI in Bethlehem und Verantwortliche für Bildungsangebote für Frauen

  • Jamal JumaKoordinator der Kampagne "Stop the Wall" (STW) und Friedensaktivist aus Palästina

Hier finden Sie die Einladung und das Programm des pax christi-Studientags. Leiten Sie es gerne in Ihren Netzwerken weiter. (mehr)
Coronabedingt wird der pax christi Studientag 2021 ausschließlich in digitaler Form stattfinden.

Anmeldung bitte bis 6.05.2021 per E-Mail an die Geschäftsstelle.

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8. Mai 2021, 14:00 Uhr
Aktiv gegen den Krieg engagiert für den Frieden
Friedensbündnis
Nie wieder Krieg – Abrüstung statt Aufrüstung
Kundgebung am 8. Mai 2021, dem Jahrestag der Befreiung vom Faschismus
Kundgebung zur Erinnerung an das Kriegsende - am Wittelsbacher Platz
Es spricht Tommy Rödl, DFG/VK

Ein Versuch des Friedensbündnises auch in Corona-Zeiten Menschen zu erreichen - Hinschaun, dann sieht man schon ...
Ort: Wittelsbacher Platz

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8. Mai 2021, 14:00 Uhr
Nie wieder Krieg Abrüstung statt Aufrüstung
Gedenkveranstaltung zum 8. Mai
Speyer
In diesem Jahr hat der pax christi-Diözesanverband Speyer für den 8. Mai ein besonderes Ereignis geplant. Bischof Kohlgraf wird uns in Speyer besuchen, um die pax christi-Kapelle in der Friedenskirche St. Bernhard kennenzulernen.

Der Anlass ist sowohl das Ende des 2. Weltkriegs vor 76 Jahren als auch die Integration eines weiteren Symbols der Kapelle.

Manche von Euch waren dabei, als dort vor einigen Jahren die Erde aus Auschwitz in eine der Wandnischen eingebracht wurde. Dort befindet sich auch Erde aus Nagasaki sowie aus weiteren Konfliktpunkten auf allen Kontinenten als Symbol der Mahnung, aber auch des gemeinsamen Engagements für die Frieden.

1956 brachten französische Pilger im Rahmen der Versöhnungswallfahrten Erde von den Schlachtfeldern in Nordfrankreich mit. Bisher wurde sie in der Sakristei der St. Bernhardskirche aufbewahrt. Nun wird sie im Rahmen einer Feier am 8. Mai einen würdigen und sichtbaren Platz finden.

Aufgrund der Corona-Beschränkungen können wir Euch nicht zu dieser Feier nach Speyer einladen. Auch in Speyer werden neben Bischof Kohlgraf nur die weiteren Mitwirkenden anwesend sein.
Deshalb lädt der Diözesanverband ein, über den YouTube-Kanal der Dompfarrei Pax Christi an beiden Veranstaltungen teilzunehmen.

Das Programm
16.30 h: Vortrag und Beisetzung von Erde aus nordfranzösischen Schlachtfeldern
18.00 h: Messfeier zum Gedenken an das Ende des 2. Weltkriegs
Hier ist der Link zur Teilnahme

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17. Mai 2021, 19:30 Uhr

Sumaya Farhat-Naser Onlinevortrag - die palästinensische Christin und Friedensaktivistin live aus Palästina.

Was bewegt Menschen, sich nach Jahrzehnten von erlebter Gewalt und Ungerechtigkeit weiterhin für den Frieden einzusetzen? Woraus schöpfen sie ihre Kraft, um Hoffnungslosigkeit und Resignation zu überwinden?

Die palästinensische Christin und Friedensaktivistin Sumaya Farhat-Naser lässt sich nicht entmutigen. In ihrer täglichen Arbeit mit Frauen und Jugendlichen muslimischer und christlicher Herkunft setzt sie sich für Dialog und Gewaltverzicht ein. Kollektive Aktionen ermutigt Menschen, trotz widriger Umstände, ihr Leben zu gestalten. Die Referentin wird an diesem Abend von der aktuellen Situation in Palästina berichten. Sie lässt teilhaben an ihrem Erleben und an ihrer Hoffnung inmitten von Besatzung und Gewalt. (mehr)

Dr. Sumaya Farhat-Naser, geboren 1948 im Jahr der israelischen Staatsgründung. Sie wuchs im Westjordanland auf, studierte Biologie, Geographie und Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg und promovierte in angewandter Botanik. Ab 1982 arbeitet sie als Dozentin für Botanik und Ökologie an der palästinensischen Birzeit-Universität.

Veranstalter: Katholische Erwachsenenbildung Kreis Freudenstadt, Katholische Erwachsenenbildung Zollernalbkreis. Katholische Kirchengemeinde Eutingen

Anmeldung: KEB (Kath. Erwachsenenbildung) Kreis FDS e.V.,Tel. 07451/623220,
E-Mail: info@keb-freudenstadt.de

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17. Mai 2021, 12:00 Uhr

ÖKTNot sehen? Und dann? Weltweites Engagement kirchlicher Hilfswerke
Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin von Brot für die Welt, Berlin
Der Frieden beginnt hier
Christine Hoffmann, Generalsekretärin von pax christi - Deutsche Sektion, Berlin
Wo wird zuerst geimpft? Weltgesundheit in Zeiten der Pandemie
Mareike Haase, Referentin für internationale Gesundheitspolitik bei Brot für die Welt, Berlin
Welche Zukunft hat Afghanistan?
Dr. Ellinor Zeino, Leiterin Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stifung, Kabul/Afghanistan
Flucht & Migration
Mattea Weihe, Seawatch, Hannover
Alle in einem Boot Hoffnung und Wirklichkeit im Theaterstück 'Nach Europa'
Eure Formation, Stuttgart
10 Jahre Istanbul-Konvention
Lisi Maier, Bundesvorsitzende des Bundes der Deutschen Kath. Jugend, Berlin

Moderation: Gesa Grandt, Kiel; Ulrike Greim, Rundfunkbeauftragte der Ev. Kirche in Mitteldeutschland, Weimar

Musik: Diana Ezerex, Karlsruhe; TAL 107, Mettmann; Trinity Boys Choir, London/Großbritannien

Informationen zur Veranstaltung und Live-Übertragung hier.

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29. Mai 2021, 18:00 Uhr
ZivilerUngehorsam: Gefährdung? – Verteidi
gung? – Schutz des Rechtsstaates?
Politisches Samstagsgebet

politisches SamstagsgebetFür das Politische Samstagsgebet im Mai 2021 konnte Günther Wimmer gewonnen werden. (mehr)


Anmeldung bei Gabriele Hilz (089/89340480) oder per Mail an:
gabriele.hilz@t-online.de

Ort: Kath. Hochschulgemeinde, Leopoldstr. 11; U3/U6 Giselastraße, Ausgang F (Georgenstraße), Bus 58. 68, 154: Georgenstraße

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Was Sie noch interessieren könnte
(die Beschreibungen sind den Ankündigungen der Veranstalter entnommen):

29. April - 2.Mai 2021
76. Jahrestag der Befreiung

DachauIm Zeitraum vom 29. April bis 2. Mai 2021 gedenken wir mit verschiedenen digitalen Formaten des 76. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau. Wir laden Sie herzlich dazu ein, an unseren virtuellen Veranstaltungen teilzunehmen.

Die Inhalte sind auch darüber hinaus online verfügbar.

01.05.2021
10:00 Uhr Begrüßung & Rückblick
Ein kurzes Resümee des vergangenen Tages und ein Ausblick auf den kommenden Tag.
10:20 Uhr Erinnerung und Familiengedächtnis: die Familie von Max Mannheimer
Eva und Judith Faessler, Tochter und Enkelin des Dachau-Überlebenden Max Mannheimer, im Gespräch mit Albert Knoll, Leiter Stabsstelle der KZ-Gedenkstätte Dachau.
09:45 Gedenkbotschaften von Überlebenden des KZ Dachau
Aus ganz persönlicher Sicht richten die Überlebenden ihr Wort an die Zuschauer/-innen.
14:00 Uhr
Referent/-innen der KZ-Gedenkstätte Dachau stellen Schicksale und Lebensgeschichten von Häftlingen des KZ Dachau vor.
16:00 Stanislav-Zámečník-Studienpreis und General-André-Delpech-Preis des Comité International de Dachau

02.05.2021
09:30 Uhr Gedenken des Landesverbands der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern
10:00 Uhr Ökumenisches Gedenken
10:30 Uhr Zentrale Gedenkveranstaltung, Mit einem zentralen Gedenkakt wird an die Opfer des Konzentrationslagers Dachau und die Befreiung der Überlebenden durch die US-Armee am 29. April 1945 erinnert.
13:00 Uhr  Gedenken am ehemaligen „SS-Schießplatz Hebertshausen

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1. Mai 2021, 14:00 Uhr
Würmtaler Gedenkzug

DachauAm 26. und 27. April 1945, wurden Tausende von Häftlingen der KZ-Lager von Dachau, Allach und Kaufering durch das Würmtal getrieben, vorbei an den heutigen Gedenkorten, an denen die Gemeinden Gräfelfing, Planegg, Krailling und Gauting sowie die Münchner Stadtteile Allach, Obermenzing und Pasing Mahnmale zur Erinnerung an diese Todesmärsche errichtet haben. Seit vielen Jahren veranstaltet ein Bündnis alljährlich den Würmtaler Gedenkzug - unter dem Motto: "Denkmale lebendig machen".

Dieser "Marsch der Erinnerung" wird mit der Schülermitverwaltung und der Schülerschaft des Feodor-Lynen-Gymnasiums, des Kurt-Huber-Gymnasiums, des Otto-von-Taube-Gymnasiums und des Karlsgymnasiums - getreu dem Motto: "Den Stab der Erinnerung an die Jugend weitergeben" organisiert.

In diesem Jahr findet kein Marsch statt sondern nur ein Gedenken an den folgenden Orten:

  • Gräfelfing Mahnmal Friedhof 14:00 Uhr
  • Planegg Mahnmal Pasinger-/Germeringer Str. 14:45 Uhr
  • Krailling Mahnmal Gautinger Straße 15:30 Uhr
  • Gauting Mahnmal Friedhof 16:15 Uhr

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4. Mai 2021, 18:00 UhrFrieden und Konflikt aus interdisziplinärer Perspektive
Ringvorlesung

RRingvorlesungesilienzforschung in globalen Kriegs- und Konfliktkontexten - eine gemeinsame Ringvorlesung der Universität der Bundeswehr München und der Hochschule für Philosophie München. In den wöchentlich stattfindenden Vorlesungen werden Expert:innen aus unterschiedlichen Disziplinen zu den Themen Frieden, Resilienz und Konflikt referieren. Anschließend folgt eine Diskussion, an der sich alle Teilnehmenden gerne beteiligen können.

Die Veranstaltung ist öffentlich und richtet sich sowohl an Nicht-Studierende als auch an Studierende der UniBw und der HFPH.

Termine:
04.05.2021, Ökonomische und ethische Leitlinien zur Bekämpfung des Klimawandels, Prof. Dr. Axel Schaffer (UniBw), Prof. Dr. Johannes Wallacher (HFPH)

07.05.2021, 13:30 Uhr und 08.05.2021, 12:00 Uhr, Der sogenannte „Kampf der Kulturen“ und die kulturelle und religiöse Dimension von Konflikten
Abweichende Termine: Freitag, 7. und Samstag, 8.5.2021 

25.05.2021, Die EU und internationale Konflikte: Wie trägt die EU zu Frieden und zu Konflikten bei? Prof. Dr. Stephan Stetter (UniBw), Prof. Dr. Ulrich Schneckener (Uni Osnabrück)

01.06.2021, Post-Konfliktgesellschaften & Transitional Justice
Prof. Dr. Michael Reder (HFPH), Prof. Dr. Christina Binder (UniBw)

Die Veranstaltung findet online via Zoom statt. Bitte melden Sie sich formlos unter lena.schuetzle@hfph.de an, um kurz vor der Veranstaltung den Zoom-Link per E-Mail zu erhalten. Die Vorlesungen finden bis auf die am 07./08.5. dienstags von 18-20 Uhr (c.t.) online via Zoom statt. (mehr)

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6. Mai 2021, 19:00 Uhr
Lieferketten – Risiken globaler Arbeitsteilung für Mensch und Natur
UniDialog Wirtschaft und Gesellschaft

natuDie arbeitsteilige globalisierte Wirtschaft basiert auf Lieferketten. Sie entwickelten sich bereits im Frühkapitalismus, wurden im Zeitalter des Imperialismus ausgeweitet und bekamen seit den achtziger Jahren einen enormen Schub. Jüngste Entwicklungen zeigen, dass diese Lieferketten prekär sind. Zugleich sind sie verbunden mit weltweiter Ausbeutung von menschlicher Arbeitskraft und natürlichen Ressourcen. Gesetzliche Regelungen werden in Deutschland und der EU diskutiert, sind aber hoch umstritten. Der Ruf nach Nachhaltigkeit und fairen Arbeitsbedingungen, nach einer Bilanzierung der wahren Kosten inklusive ökologischer Schäden wird lauter. (mehr)

Caspar Dohmen, lebt und arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist für die Süddeutsche Zeitung sowie als Feature-Autor und Kritiker für den Deutschlandfunk, WDR, SWR in Berlin.
Prof. Dr. Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Wirtschaft FHNW, Institute für Competitiveness and Communication, ICC, und Privatdozent an der Universität St. Gallen, Autor von Der Wachstumszwang Warum die Volkswirtschaft immer weiterwachsen muss, selbst wenn wir genug haben, 2017

Ort: Online via Zoom, anmelden

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11. Mai 2021, 17:00 Uhr
10 Jahre Arabellion: die sozialen Kämpfe in den Middle-East-Staaten und ihre Auswirkungen auf die Region
Sendereihe
Petra kelly

Die Sendereihe beschäftigt sich am 11. Mai mit folgenden Themen:

Die Jerusalemer Erklärung
Rund 200 Wissenschaftler*innen aus aller Welt haben die "Jerusalemer Erklärung" unterzeichnet. Die meisten sind Juden, die ihr Leben der Erforschung jüdischer Geschichte, des Antisemitismus oder des Holocaust gewidmet haben.

Wir hören dazu den israelischen Historiker Moshe Zimmermann.

Tschad
Der langjährige Präsident der zentralafrikanischen Republik Tschad, Idriss Deby, ist von Rebellen getötet worden. Sein Sohn und ein Militärrat übernahmen die Macht.

Wir sprechen über die Hintergründe der aktuellen Ereignisse und gehen auch auf die jüngste Geschichte des Landes und seine Rolle innerhalb der Sahel-Region ein.

Sendereihe bei Radio Lora

 

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