MartinLiebe Leserinnen und Leser,

die Veranstaltungen zu Beginn des neuen Jahres stehen noch ganz unter dem Eindruck der Verleihung des Friedensnobelpreises an ICAN. Die Geschäftsführerin von ICAN wird zur Friedenskonferenz kommen und auf unserer Diözesanversammlung wird uns die Münchner IPPNW-Vertreterin Ingeborg Oster darüber berichten, was es mit dem UN-Atomwaffenverbot auf sich hat und wie es dazu kam.

2018 ist es hundert Jahre her seit der Erste Weltkrieg zu Ende ging. Wir wollen das Thema nicht den Militärs und Politikern überlassen, sondern mit anderen Friedensfreunden Ende April im nordfranzösischen Arras dieses Termines gedenken. Die pax christi-Diözesanverbände Stuttgart, Limburg und Trier planen dazu eigene Fahrten zu diesen Gedenkfeiern. Aus München ist bisher noch nichts geplant. Wer auch teilnehmen möchte, kann sich einer dieser Reisen anschließen oder aber sich selbst organisieren und sich bei pax christi Frankreich anmelden mit den persönlichen Wünschen etwa zu Unterkunft, Transport, etc..,
Natürlich können sich auch mehrere Münchner zu einer eigenen Reisegruppe zusammenschließen. Dazu sollten Sie sich bitte mit einer entsprechenden Mail oder Anruf an das pax christi-Büro wenden.

Jetzt hoffe ich, dass Sie mit viel Mut und Kraft ins Neue Jahr kommen/gekommen sind, um gemeinsam die Welt etwas friedlicher zu gestalten.

Martin Pilgram
Vorsitzender von pax christi im Erzbistum München und Freising

 

 

 

9. Januar 2018, 18:00 Uhr
Friedensgottesdienst

missiopax christi lädt ein zum monatlichen Friedensgottesdienst in der Krypta von St. Bonifaz mit Charles Borg-Manché. Danach wie immer gemütliches Beisammensein.

Wir sind wieder zur alten Zeit, also 18:00 Uhr, zurückgekehrt! (mehr)

Ort: St. Bonifaz, Krypta, München, Karlstr. 34

line

11. Januar 2018, 17:00 Uhr
Arbeitsgruppe Friedensbildung

Krieg und Frieden bei LutherWir treffen uns zu unserer zweiten Besprechung des Themas Friedensbildung, welches uns auf der letztjährigen Diözesanversammlung mitgegeben wurde. Bis 18:00 wollen wir die Inhalte und weitere Vorgehensweise besprechen. Jede/jeder am Thema Interessierte ist herzlich eingeladen.

Ort: pax christi-Büro, München, Marsstr. 5

line

7. Januar 2018, 11:00 Uhr, 14. Januar 2018, 10:00 Uhr
Weltfriedenstag

Krieg und Frieden bei LutherAus Anlass des Weltfriedenstages finden am 7.1. 11:00 Uhr in St. Hildegard, München-Pasing und am 14.1. 10:00 Uhr in St. Sebastian, Gilching Friedensgottesdienste unter dem Thema des Weltfriedenstages mit unserem Geistlichen Beirat, Charles Borg-Manché, statt.(mehr)

 

Ort: St. Hildegard, München Pasing,, St. Sebastian Gilching

line

27. Januar 2018, 18:00 Uhr
Politisches Samstagsgebet

missioDas politische Samstagsgebet im Januar 2018 steht unter der Überschrift: „Der Traum von einer atomwaffenfreien Welt“
(mehr)

Als Referent konnte Walter Listl gewonnen werden. Danach: Brot und Wein

Ort: KHG, Leopoldstr. 11; U3/U6 Giselastraße, Ausgang Georgenstraße

 

line

Vorankündigung

12. - 22. Februar 2018
Friedenskonferenz 2018

BichlFreitag 16.2.,
19:00 Uhr, Internationales Forum, Altes Rathaus
Franz Alt, Publizist: Kommt endlich zur Vernunft.
Die Friedensbotschaft von Michail Gorbatschov
Julia Karashvili, Frauenorganisation „Consent“, Georgien: Friedensarbeit im Südkaukasus
Tiffany Easthom, Direktorin Nonviolent Peace Force:
Konzepte und Projekte der Nonviolent Peace Force
Einführung und Moderation: Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes

Samstag 17.2., 9:30 Uhr, Gesprächsforum, DGB- Haus
mit den ReferentInnen des Internationalen Forums

Samstag 17.2., 19:00 Uhr, DGB- Haus
Aktuelle Runde zum Thema „Europa- Russland- USA. Zurück zur Gemeinsamen Sicherheit“

  • Beatrice Fihn, Geschäftsführerin von ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung der Atomwaffen): Zum Stand der Bemühungen zur Abrüstung bei Atomwaffen (angefragt)
  • Thomas Roithner: Österreichisches Studienzentrum für Konfliktforschung: Die Entwicklung der Beziehungen zwischen Europa und den USA. (angefragt)

Sonntag 18.2., 11:30 Uhr, Friedensgebet der Religionen in St. Anna.

Programm, Entwurf, Stand 20.9. 2017, alle Formulierungen sind vorläufig! (mehr)

line

3. März 2018, 9:30 - 17:00 Uhr
pax christi-Diözesanversammlung

BichlDr. Ingeborg Oster von der IPPNW Regionalgruppe München wird uns von den Anfängen der Verhandlungen zu einem UN-Atomwaffenverbot bis zur Verleihung des Friedensnobelpreises an ICAN berichten und mit uns die nächsten Schritte diskutieren.

Nach dem Mittagessen folgt der formale Teil der Diözesanversammlung (mehr)

Ort: St. Johannes Gilching, Karolinerstr. 30

 

line

Andere Angebote, die interessieren könnten:

1. Januar 2018, 15:00 Uhr
Friedensgebet in der Bürgersaalkirche

sdfsaMit einen ökumenischen Friedensgebet, gestaltet von St. Egidio und dem CVJM, wird in der Bürgesaalkirche des Weltfriedenstags gedacht. Den Vorsitz des Gebetes wird P. Cornelius, Provinzial der Franziskaner, haben.

Ort: Bürgersaalkirche München

 

 

line

10. Januar 2018, 19:00 Uhr
Terror und Gewalt: die neuen Ängste
… und wie wir konstruktiv mit ihnen umgehen können

sdfsaIn Zeiten von Gewalt und Terror haben uns unsere Ängste zunehmend im Griff. Der Traumapsychologe und Experte für Krisenintervention Georg Pieper zeigt, was genau unsere Ängste auslöst, wie sie wirken und vor allem, welche Gegenstrategien es für uns gibt – als Einzelne und als Gesellschaft. Wir müssen zwar lernen, Unsicherheit als Teil unserer Wirklichkeit zu akzeptieren. Trotzdem können wir unsere Ängste bezwingen und dabei für uns und unsere Kinder Stärke gewinnen. (mehr)

mit Dr. Georg Pieper, Psychologe mit eigener Praxis für Trauma- und Stressbewältigung, Marburg, Autor von „Die neuen Ängste“, 2017

Ort: Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München

line

16. Januar 2018, 12:00 Uhr c.t.
Die Kommunikationsstrategie von Papst Franziskus

sdfsaGastvorlesung von Herrn Marco Politi (deutsch-italienischer Journalist, Vatikan-Insider und Autor der Monographien „Franziskus. Papst unter Wölfen“ und „Benedikt. Krise eines Pontifikats“) (mehr)

Ort: Hörsaal A 120, Geschwister-Scholl-Platz 1

 

line

16. Januar 2018, 19:00 Uhr
Freundschaft zwischen Islam und Christentum
Paolo Dall'Oglio und das Kloster Mar Musa in Syrien

sdfsaPaolo Dall’Oglio ist italienischer Jesuit, Arabist und Islamwissenschaftler. Er wurde in den 1980er Jahren bekannt, als er das verlassene syrisch-katholische Mar Musa Kloster in der Wüste nördlich von Damaskus neu begründete. Dieses Kloster war in besonderer Weise der Freundschaft von Christentum und Islam gewidmet. Hier hat er weitreichendes Neuland betreten. Anklagen gegen das syrische Regime und seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit führten zur Ausweisung aus Syrien. Seit er sich in Raqqa für entführte Freunde als Verhandler beim „Islamischen Staat“ einsetzen wollte, ist er verschollen. – Der Vortrag stellt den Weg und die Vision Paolo Dall’Oglios vor. (mehr)

mit Dr. Christian M. Rutishauser SJ, Provinzial der Schweizer Provinz der Jesuiten, Zürich

Ort: Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München

line

17. Januar 2018, 19:30 Uhr
Kriegsspuren: „German Angst“

sdfsa Unter German Angst verstehen wir eine Mischung aus Mutlosigkeit und Zögerlichkeit, gepaart mit Zukunftsängsten und einem extremen Sicherheitsbedürfnis. Sie ist eine Altlast des Zweiten Weltkrieges und das Resultat einer nicht aufgearbeiteten Trauer über die Leiden, die der Krieg und seine Folgen verursacht haben. Sabine Bode hat diese spezielle Mischung diffuser Gefühle des Bedrohtseins, der Angst vor dem Rückfall in die Barbarei und der Verelendung sehr eingehend untersucht. Ihre Erkenntnis: German Angst wäre überwindbar – und das wäre nicht einmal teuer.
(mehr)

mit Sabine Bode, Journalistin, Köln, Autorin von „Kriegsenkel; Die vergessene Generation; Kriegsspuren“, 2016, Köln

Ort: Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München

line

18. Januar 2018, 19:30 Uhr
Aufrüstung oder Friedenslogik? 
Die Kontroverse um das 2-%-Ziel der NATO

sdfsaBeim NATO-Gipfel 2014 wurde das Ziel bekräftigt, mittelfristig zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung auszugeben. Ein Bericht der Münchner Sicherheitskonferenz greift diese Forderung im Hinblick auf eine Stärkung gemeinsamer europäischer Rüstungsanstrengungen auf. Ist dies die richtige Antwort auf die wachsende Zahl an Krisen in der Welt? Bringt eine unilaterale Aufrüstung durch die NATO- und EU-Staaten einen Gewinn an Sicherheit? Gibt es friedenslogische Antworten auf die aktuelle Weltlage? (mehr)

Podiumsgespräch: mit

  • Dr. Ute Finckh-Krämer (Bund für Soziale Verteidigung, MdB a.D., Berlin)
  • Dr. Benedikt Franke (Chief Operating Officer, Münchner Sicherheitskonferenz)
  • Dr. Max M. Mutschler (BICC Internationales Konversionszentrum Bonn)

Ort: Hotel Bayerischer Hof, Promenadeplatz 2-6, München

line

18. Januar 2018, 19:30 Uhr
Wie erinnerte die Universität München von 1945 bis 1968 an die Weiße Rose
Buchvorstellung

sdfsaDer Entscheidung, welcher Ereignisse und Personen man fortan in Deutschland gedenken wolle, kam nach 1945, nach den Schrecken der NS-Herrschaft, eine ganz besondere Bedeutung zu. Die Suche nach sinnstiftenden, positiven Aspekten der Vergangenheit spielte dabei eine Rolle. Auch die Münchner Ludwig-Maximilians-Universität beschäftigte sich in der Nachkriegszeit mit ihrer eigenen jüngsten Geschichte, wobei der Widerstand der Weißen Rose rasch ins Zentrum rückte.
Mit den Anfängen, der Entwicklung und dem vorläufigen Ende der universitär betriebenen Erinnerung an die Widerstandsgruppe setzt sich das Buch „Die Gedenkveranstaltungen zur Erinnerung an den Widerstand der Weißen Rose an der Ludwig-Maximilians-Universität München von 1945 bis 1968“ auseinander.
Die Autorin Simone König, Geschichtslehrerin am Sophie-Scholl-Gymnasium in München, stellt an dem Abend wesentliche Ergebnisse ihrer 2017 erschienenen Studie vor – auch als Einstimmung auf die Gedenkveranstaltungen, die 2018 an die Ermordung der Mitglieder der Weißen Rose durch die NS-Justiz vor 75 Jahren erinnern. (mehr)

Ort: Dachau, Gedenkstätte, Gesprächsraum der Versöhnungskirche

line

26. Januar 2018, 19:00 Uhr
Die autoritäre Revolte
Die neue Rechte und der Untergang des Abendlandes, Buchvorstellung

sdfsaVolker Weiß beschreibt das vielfältige Spektrum der neuen rechten Bewegungen und untersucht die Herkunft und Vernetzung ihrer Kader. Dabei zerschlägt er die zentralen Mythen der Neuen Rechten und zeigt: Gegenwärtig werden nationalistische Strömungen der Vergangenheit, die der Nationalsozialismus verdrängt hatte, wieder aufgegriffen. Er geht den autoritären Vorstellungen nach und veranschaulicht Übergänge von Konservativismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. (mehr)

Dr. Volker Weiß, Historiker, schreibt für DIE ZEIT und ZEIT Geschichte, Frankfurter Rundschau, Jungle World, taz, Spiegel Online. Autor einer international beachteten Studie zur "Konservativen Revolution" und von „Die autoritäre Revolte“, 2017 - nominiert für den Leipziger Buchpreis.

Ort: Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München

line

27. Januar 2018, 10:30 - 16:45 Uhr
Zäune für Afrika?
Migrationsbewegungen in und aus Afrika

sdfsa

Es ist absehbar, dass die Migrations- und Flüchtlingsbewegungen aus Afrika – insbesondere der Subsahara-Region – zunehmen werden. Klimawandel, starkes Bevölkerungswachstum und wirtschaftliche Perspektivlosigkeit wirken hier als Schubkräfte. Europa rüstet sich: Neben dem Frontex-Einsatz im Mittelmeer werden in Afrika selbst zunehmend Zäune und Sperranlagen errichtet, um Wanderungen zu unterbinden.

Doch was als Schutz wirken soll, kann kontraproduktive Nebenwirkungen entfalten: Die Zäune entstehen in Zusammenarbeit mit fragwürdigen Regimen. Grenzen erschweren auch den innenafrikanischen Austausch. Erhöhung der Hindernisse stärkt das Schlepperwesen. Und die Finanzmittel werden nicht in zukunftsweisende Lösungen und Entwicklungen investiert. Gibt es eine europäische Politik, die auch im Interesse der afrikanischen Länder ist?

Tagung zur Münchner Sicherheitskonferenz 2018 (mehr)

Ort: Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München

line

27. Januar 2018, 19:00 Uhr
Mit 17 aus der Ukraine ins KZ Dachau
Zeitzeugengespräch zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

sdfsaVolodymyr Iwanowitsch Dshelali wurde 1925 in der Ukraine geboren. Er hat gerade sein 8. Schuljahr beendet, als 1941 der deutsche Überfall auf die Sowjetunion und die Besetzung seiner Heimat sein Leben verändert. Zusammen mit Freunden beteiligt er sich am Widerstand. Sie verbreiten Flugblätter und bereiten Sabotageakte vor. 1942 wird er zur Zwangsarbeit nach Deutschland ver­schleppt. Nach einem gescheiterten Fluchtversuch kommt er im Juli 1942 ins KZ Dachau, wo er sich am Schmuggel von Paketen ins Lager beteiligt. Später gelingt ihm die Flucht aus einem Außenlager und er wird bis Kriegsende von einem Bauern versteckt. Im Frühjahr 1945 kehrt er zurück in die Ukraine, studiert und arbeitet 45 Jahre als Musik­lehrer. Er schreibt Gedichte, auch über seine Erfahrungen im KZ. (mehr)

Ort: Dachau, Rathaus, Konrad-Adenauer-Straße 2-6

line

28. Januar 2018, 11:00 Uhr
Preis „Aufrechter Gang" für Judith und Reiner Bernstein

sdfsaFür ihren Einsatz zur Verlegung von Stolpersteinen in München sowie ihren unermüdlichen Beitrag zur Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern erhalten Judith und Reiner Bernstein den Preis „Aufrechter Gang" der Humanistischen Union München-Südbayern (HU).

Judith Bernstein ist in Jerusalem geboren als Tochter deutscher Juden, die nach Palästina auswandern mussten. Dr. Reiner Bernstein ist Historiker und Publizist; er hat sich in vielen Schriften mit der Situation im Nahen Osten auseinandergesetzt.

Im Vorstand der „Initiative Stolpersteine für München“ haben beide jahrelang gemeinsam für die Verlegung der Stolpersteine auf öffentlichem Grund gekämpft. Immer wieder wurde ihre Arbeit vom Münchner Stadtrat behindert und die Verlegung auf öffentlichem Grund verboten, obwohl bereits in fast 1200 deutschen Kommunen Stolpersteine zum Gedenken an die Opfer der Nazidiktatur verlegt wurden.

In zahlreichen Veranstaltungen zur friedlichen Regelung des Nahostkonflikts haben Judith und Reiner Bernstein sich engagiert. Sie treten für die politische Koexistenz beider Völker ein und setzen dafür ihre Kontakte zu israelischen und palästinensischen Friedensgruppen ein. Auch in der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe sollen Brücken des Verständnisses und der Zusammenarbeit gebaut werden. (mehr)

Ort: Filmtheater Sendlinger Tor, Sendlinger-Tor-Platz 11, 80336 München

line

28. Januar 2018, 15:30 Uhr
Sonntags am Domberg
Neue Impulse aus Rom

sdfsaSeit 2014 ist Annette Schavan die deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl. Sie spricht über ihre Tätigkeit als Botschafterin in der Ewigen Stadt, beleuchtet die Wandlungsprozesse während des Pontifikats von Papst Franziskus und geht folgender Frage nach: „Was kommt nach der Volkskirche?“

Das Gespräch in der Aula des Kardinal-Döpfner-Hauses führt Tilmann Kleinjung, Rom-Experte und Leiter der Redaktion Religion und Orientierung des Bayerischen Rundfunks. Musikalisch wird der Nachmittag vom ehemaligen Dommusikdirektor Wolfgang Kiechle am Klavier umrahmt.

Beginn ist um 16.00 Uhr. Der Eintritt zum Gespräch ist frei, um Spenden wird gebeten. Schon ab 15.30 Uhr bieten wir Ihnen Kaffee und Kuchen an. (mehr)

Ort: Kardinal Döpfner-Haus, Freising

 

 

 

 

© pax christi München&Freising | Marsstr. 5/IV | 80335 München | Tel./Fax 089/5438515

 
 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Sie haben diese Mail fehlerhafter Weise bekommen? Sie möchten keinen weiteren Newsletter bekommen? Dann schreiben Sie uns: paxchristi.muenchen@t-online.de

Für weitere Fragen schreiben Sie bitte eine E-Mail an: martin.pilgram@gmx.de