MartinLiebe Leserinnen und Leser,

Die Veranstaltungen um die Friedens-/Sicherheitskonferenz liegen hinter uns. Was nehmen wir mit? Von dem, was wir von der Sicherheitskonferenz hören und sehen konnten: Wenig Dialog. Zu den alten Krisen sind neue hinzugekommen, Lösungen aber auch Lösungsansätze sind nicht zu sehen. Und dann noch die Warnung vor den technologischen Entwicklungen, denen jede Art der Kontrolle hinterherhechelt. Da helfen auch Alibiveranstaltungen mit Mary Wareham, die vor autonomen Waffen warnte und Beatrice Fihn, die die Atomrüstung anprangerte, nicht recht weiter. Solange den Warnungen nicht Taten folgen, muß man der Sicherheitskonferenz die rote Karte zeigen.

Friedlich verlief die Demo gegen diese Konferenz. Die Medien hatten sich auf die Kurden eingeschossen, wie würde auf Flaggen der YPG reagiert? Eine Person mit ebensoeiner Flagge wurde festgenommen. Waren sie nun verboten oder nicht? Es herrschte eine ziemliche Verwirrung.
Uns pax christis hatte der BR schon im Januar gefragt, ob sie uns auf der Demo begleiten könnten. Sie wollten ein paar Bilder für ihre „Stationen" Sendung zum Thema Widerstand im Umfeld der 75 Jahre Weiße Rose sammeln. Michael Rösch und Maria Feckl durften ein paar Worte zu pax christi und ihrem Engagement sagen. In der BR-Mediathek kann man das Ergebnis begutachten. Ich denke, beide haben eine ganz gute Werbung für pax christi gemacht.

Zur Friedenskonferenz abschließend nur soviel: Die Veranstaltungen waren alle gut besucht, allerdings werden kaum neue Interessaenten angesprochen. Ausführlich hat Marion die Vorträge auf unserer Internetseite dokumentiert.

Die Diskussion um die atomare Rüstung auch bei uns in Deutschland wollen wir auch bei unserer Diözesanversammlung aufgreifen. Frau Dr. Ingeborg Oster wird uns aufzeigen, wie es zum UN-Atomwaffenverbot kam und was wir in Deutschland jetzt tun können. Also: kommt nach Gilching, um Euch zu informieren und Aktionen zu planen.

Martin Pilgram
Vorsitzender von pax christi im Erzbistum München und Freising

 

 

 

3. März 2018, 9:30 - 17:00 Uhr
pax christi-Diözesanversammlung

BichlDr. Ingeborg Oster von der IPPNW-Regionalgruppe München wird uns von den Anfängen der Verhandlungen zu einem UN-Atomwaffenverbot bis zur Verleihung des Friedensnobelpreises an ICAN berichten und mit uns die nächsten Schritte diskutieren.

Nach dem Mittagessen folgt der formale Teil der Diözesanversammlung (mehr)

Ort: St. Johannes Gilching, Karolingerstr. 3; (S8 bis Gilching-Argelsried, von da 10 Minuten Fußweg bzw. 9:35 Abholung. Achtung: wegen Bauarbeiten am Bahnsteig gibt es am Samstag nur einen 40min Takt!).

line

8. März 2018, 19:00 Uhr
Mit Rechten reden
Grenzen der Diskursgesellschaft - eine Gesprächsrunde im Rahmen der Nymphenburger Gespräche.

BichlDaran, ob man mit Rechten reden soll oder nicht, scheiden sich heute die Geister. Die einen halten den herrschaftsfreien Dialog mit Argumenten in der offenen Gesellschaft für das gebotene Mittel aller Auseinandersetzung; die anderen gehen davon aus, dass Rechte am Dialog nicht interessiert sind, sondern die Hoheit über den Diskursraum anstreben. Und dass jeder Dialog mit ihnen den gesellschaftlichen Gesamtdiskurs nach rechts verschiebt.
Teilnehmer:

  • Dr. Susanne May, Programmdirektorin der Münchner Volkshochschule
  • David Begrich, Arbeitsstelle Rechtsextremismus, Miteinander e.V. Magdeburg
  • Anna Hanusch, Stadträtin München, Fraktion 'Die Grünen – Rosa Liste'

Moderation: Alex Rühle, Redakteur, Süddeutsche Zeitung (mehr)
Anmeldung erbeten unter info@evstadtakademie.de oder Tel. 089 5490270

Ort: Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München

line

8. März 2018, 19:00 Uhr
TOMORROW - die Welt ist voller Lösungen

missioWas, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu
retten? Was, wenn jeder von uns etwas
dazu beitragen könnte?
Ein Film über die Lösungen, die wir brauchen,
um den globalen, ökologischen Kollaps
aufzuhalten.
Von Cyril Dion und Melanie Laurent (mehr)

Ort: Pfarrsaal St. lgnatius, Guardinistraße 83, U 6 Haderner Stern

line

10. März 2018, 18:00 Uhr
Politisches Samstagsgebet

missioDas politische Samstagsgebet im März 2018 steht unter der Überschrift: „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" (mehr)

Als Referentin konnte Elisabeth Ramezes M.A. gewonnen werden. Sie ist seit 20 Jahren bei der Inneren Mission München e.V. tätig. Seit 10 Jahren leitet sie den Sozialdienst für Flüchtlinge und Asylsuchende.
Danach: Brot und Wein

Ort: KHG, Leopoldstr. 11; U3/U6 Giselastraße, Ausgang Georgenstraße

line

13. März 2018, 18:00 Uhr
Friedensgottesdienst

missiopax christi lädt ein zum monatlichen Friedensgottesdienst in der Krypta von St. Bonifaz mit Claus Stegfellner. Danach wie immer gemütliches Beisammensein. (mehr)

 

 

Ort: St. Bonifaz, Krypta, München, Karlstr. 34

line

31. März 2018
Ostermarsch 2018

missio10:15 Uhr Ökumenischer Gottesdienst St. Johannes, Preysingplatz

11:30 Uhr Auftaktkundgebung am Pariser Platz, anschließend Demozug zum Marienplatz

ca. 13:00 Uhr Kundgebung auf dem Marienplatz - mit

  • Reiner Braun, Präsident International Peace Bureau (IPB)
  • Musik: De Ruam

dazu Infostände, Programm ab ca. 12:15 Uhr mit Musik und Ansage
(mehr)

line

bis 8. März 2018
Das Mauermuseum in Bethlehem
– ein Beispiel für gewaltfreien Widerstand

pax christi Wer im Heiligen Land war, kennt die Mauer, die Israel und Palästina trennt und das Leben der Palästinenser oft unerträglich macht. Jeder Palästinabesucher kennt aber auch die Graffiti, die an die Mauer gesprüht sind: aggressive, witzige, romantische Bilder, die von der Wut, dem Humor, den Hoffnungen und den Träumen der Menschen zeugen.

In Anlehnung an diese Graffiti zeigt das AEI (Arab Educational Institute, pax christi Partnerorganisation in Bethlehem) das „Wall Museum“ (Mauermuseum).

Ort: Leiden Christi, Obermenzing, Passionistenstr. 12, 81247 München

line

Vorankündigung

18. - 22. April 2018
„Faites la paix“ – Aktiv für Frieden
100-Jahr-Gedenken zum Ende des Ersten Weltkrieges

BichlVon den katholischen nordfranzösischen Diözesen Arras, Lille und Cambrai initiiert, wird vom 18. - 22. April 2018 eine Großveranstaltung zum Gedenken an den 1. Weltkrieg stattfinden: „Centenaire pour une paix juste“. Das Motto der Veranstaltung lautet: „Faites la paix“ – Aktiv für Frieden. (mehr)

Anmeldung zwecks Koordination im pax christi Büro Marsstr. 5, email: muenchen@paxchristi.de oder direkte Voranmeldung: Faites la paix!: Preregistration.

Ort: Arras, Frankreich

line

Andere Angebote, die interessieren könnten:

1. März 19:30 Uhr
Österreich 1938 - Republik, Austrofaschismus, NS-Herrschaft – ein Überblick

sdfsa

2018 jährt sich zum 80. Mal der Tag der Besetzung Österreichs durch das nationalsozialistische Deutschland. Tausende Österreicher wurden ins Konzentrationslager Dachau verschleppt, sie waren dort eine der großen Verfolgtengruppen. Zugleich ist die Geschichte Österreichs in den 1930er Jahren den meisten Deutschen unbekannt.
Im Vortrag wird der Weg Österreichs in den Nationalsozialismus aufgezeigt und ein historischer Überblick von der Zeit der Zerstörung der Republik bis zu den Ereignissen im Schicksalsjahr des „Anschlusses“ gegeben.
Leitung: Gerd Modert, Historiker;
Referent: Dr. Kurt Bauer
Anmeldung bei:  Dachauer Forum,  Telefon 081 31 / 996 88-0 | info@dachauer-forum.de

Ort: Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte, Alte Römerstr. 87, Dachau, Zugang über den Karmel Heilig Blut, Alte Römerstraße 91 (mehr)

line

2. - 30. März 2018
Bewegte Frauen aus Afrika und der Diaspora
Ausstellung

sdfsa

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus und im zeitlichen Umfeld des internationalen Frauentags wollen wir mit dieser Ausstellung auf den gesellschaftlichen und kulturellen Beitrag von Schwarzen Frauen aufmerksam machen. Sie wurde im Rahmen der Internationalen Dekade von Menschen afrikanischer Herkunft (2015 – 2024) zusammengestellt. Die Bilder zeigen acht beeindruckende Porträts von Schwarzen Frauen, die durch politischen Aktivismus oder ihr künstlerisches Wirken ein Stück Zeitgeschichte mitbestimm(t)en.

Vortrag von Dr. Pierrette Herzberger-Fofana am 2. März um 18.00 Uhr! (mehr)


Ort:
EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München

line

9. März 2018, 19:00 Uhr
Entzauberte Union - Warum die EU nicht zu retten und ein Austritt keine Lösung ist

sdfsaRekordarmut in Südeuropa, Militär an den Außengrenzen, der Brexit am Horizont: Die Europäische Union entwickelt sich schon lange in die falsche Richtung – jetzt ist ihre tiefe Krise unübersehbar. Doch hat die EU überhaupt das Potenzial, jenes „soziale und demokratische Europa” zu werden, das uns seit Jahrzehnten als politisches Idealbild präsentiert wird?
Um Antworten darauf zu finden ist es nötig, viele unserer liebgewonnenen EU-Bilder zu entzaubern. Denn in ihrem Kern ist die EU ein Raum verschärfter Konkurrenz – sowohl zwischen den EU-Staaten als auch auf globaler Ebene.
Doch wenn die EU nicht zu retten und auch eine Rückkehr zum Nationalstaat keine Lösung ist – was dann?? (mehr)

Ort: EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München
Raum: Kleiner Saal 211+212

line

11. März 2018, 18:00 Uhr
Nelson Mandela
Die neue Biographie zum 100. Geburtstag

sdfsaNelson Mandela – einer der größten Freiheitskämpfer der Welt, ein Mythos schon zu Lebzeiten. In seinem Kampf um Freiheit ließ er nie nach, für seine Überzeugung, dass alle Menschen friedlich und gleichberechtigt zusammenleben sollen, musste er 27 Jahre im Gefängnis verbringen.
Christian Nürnberger zeigt in seinem Porträt, wie der unpolitische Student zum weltweit anerkannten Vorkämpfer einer demokratischen und freien Gesellschaft wurde und schließlich sogar der erste schwarze Präsident Südafrikas.
Der renommierte, in Südafrika lebende Journalist Stephan Kaußen wirft einen Blick auf das politische Erbe Mandelas und die aktuelle Situation der Menschen vor Ort. Wie steht es heute um Gleichberechtigung und Freiheit in Südafrika? (mehr)

Mit
Christian Nürnberger
Autor, Journalist mit Theologie-Studium, wurde für Mutige Menschen: Widerstand im Dritten Reich" mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2010 ausgezeichnet

Dr. Stefan Kaußen
freier Journalist, Politikwissenschaftler und Südafrikaexperte

Ort: Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München

line

12. März 2018, 19:30 Uhr
Von der Angst zur Begegnung
Woche der Brüderlichkeit "Angst überwinden - Brücken bauen"

sdfsaAngst hilft zu überleben. Sie hält uns wach, sie schärft die Sinne für Gefahren und Risiken und macht uns erfinderisch. Doch Angst kann auch lähmen, in Aggression und Hass umschlagen. So schüren Populisten und Nationalisten die Angst vor Migranten, vor Muslimen und Juden, vor Erneuerungen und der Zukunft. Wie lässt sich dieser globale Trend umkehren? Trifft die Analyse von Voltaire zu, dass Fanatismus eine unheilbare Krankheit ist? Oder ist ein respektvoller Dialog mit voreingenommenen Menschen auf Augenhöhe doch möglich? Wie könnte eine solche Begegnung aussehen? (mehr)

Louis Lewitan, Dipl.-Psychologe, Coach und Stress-Experte, München

Ort: Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München

line

13. März 2018
Gedenkfahrt der katholischen Aktion Österreich in die KZ-Gedenkstätte mit Gottesdienst

dachauer forum„Ich wähle nicht für Hitler und das Deutsche Reich. Ich bin Österreicher und sterbe als solcher.“
(Ignaz Bachmayr aus Wolfsegg am Hausruck, verhaftet im April 1938, gestorben am 12.11.1940 im KZ Dachau)
Am 12. März 2018 jährt sich der Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in Österreich zum 80. Mal. Bereits am 13. März 1938 begannen die Nationalsozialisten Politiker, Priester, Polizei- und Gendarmeriebeamte, Personen jüdischer Herkunft und weitere Personengruppe  zu verhaften. Viele davon kamen bald darauf in das Konzentrationslager Dachau, unter ihnen mehrere hundert Personen aus Oberösterreich.
In Erinnerung an die inhaftierten Österreicher findet am 13. März 2018 im ehemaligen Konzentrationslager Dachau eine Gedenkfeier statt. Menschen aus den Heimatgemeinden der Häftlinge und alle Interessierten sind an diesem Tag eingeladen, gemeinsam mit Bischof Dr. Manfred Scheuer, Superintendent Dr. Gerold Lehner, LH a. D. Dr. Josef Pühringer sowie weiteren VertreterInnen des öffentlichen und kirchlichen Lebens nach Dachau zu fahren.
14.00 Uhr: Gedenken mit Nennung der Namen der Inhaftierten aus Oberösterreich in der Evangelischen Versöhnungskirche  (Sprecher: Franz Froschauer)
14.50 Uhr: Läuten der großen Glocke, Besuch der Jüdischen Gedenkstätte
15.30 Uhr: Eucharistiefeier mit Bischof Manfred Scheuer in der Klosterkirche des Karmel Heilig Blut
(mehr)

Ort: Gedenkstätte Dachau

line

16. März 2018, 14:00 Uhr
Stationenweg

sdfsaPolitisch-spiritueller Weg durch Neuhausen zusammen mit Misereor und der Pfarrei St. Benno
(mehr)

 

Treffpunkt 14.00 Uhr in St. Barbara, Infantriestr. 15, 80797 München

 

 

line

16. - 18. März 2018
Der Prophet Elija - Mit einem Rabbiner die Bibel lesen

sdfsaElija stellt eine Verbindung dar zwischen Altem und Neuem Testament, zwischen Judentum und Christentum. Von Johannes dem Täufer heißt es, dass er „in der Kraft des Elija“ auftritt, bei der Verklärung Jesu erscheint Elija. Auch im Judentum kommt ihm besondere Bedeutung zu: er gilt als Vorläufer des Messias, bei jedem Pesachfest wird für ihn ein Becher Wein bereitgestellt.
Diese Sonderrolle hängt zusammen mit seinem Ende: die Bibel erzählt, er sei nicht gestorben, sondern mit einem feurigen Wagen in den Himmel aufgefahren. Feurig ist auch sein Temperament, mit dem er sich für den Glauben an den einen Gott und gegen andere Kulte einsetzt.
Das Seminar lädt ein, ausgehend vom hebräischen Text und der rabbinischen Deutung diesen außergewöhnlichen Propheten näher kennen zu lernen. Hebräischkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Referent: Rabbiner Prof. Jonathan Magonet, Rektor des Leo-Baeck-College London (bis 2005), Vizepräsident der World Union for Progressive Judaism, Initiator zahlreicher christlich-jüdischer Begegnungen.
Kursleitung: PR Friedrich Bernack
(mehr)

Ort: Exerzitienhaus der Erzdiözese, Schloss Fürstenried, Forst-Kasten-Allee 103, 81475 München

line

21. März 2018, 19:00 Uhr
Kontroverse Deutungen der Geschichte der „Weißen Rose“

sdfsa

Lange Zeit galt die Geschichte der Münchner
Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ als leuchtendes Beispiel mutigen Eintretens gegen das NS-Unrecht und diente als Beleg für ein „anderes“, eben nicht-nationalsozialistisches Deutschland.
Das Geschwisterpaar Hans und Sophie Scholl wurde als Beispiel einer „reinen“ Jugend, die sich den Zumutungen der Diktatur erwehrt habe, nicht selten überhöht. Auch die wenigstens zum Teil christliche Motivierung dieses Widerstands war weitgehend Konsens, sieht man einmal von politisch gelenkten Interpretationen in der DDR ab. Um 1968 erstmals und dann verstärkt seit den 1990er Jahren mehren sich jedoch kritische Stimmen, die Unzulänglichkeiten im Widerstandshandeln wie in dem weltanschaulichen Hintergrund der
Protagonisten konstatieren und insbesondere auch die christliche Motivierung dieses Widerstands in Frage stellen.
Der Vortrag intendiert, wesentliche Deutungsverschiebungen vorzustellen, ihre Ursachen zu analysieren und auch den Streit um die christlichen Motive der studentischen Widerstandskämpfer abwägend zu beleuchten. (mehr)

Mit Prof. Dr. Michael Kißener, Professor für Zeitgeschichte an der Universität Mainz

Ort: Katholische Akademie in Bayern, Mandlstr. 23, 80802 München

line

26. - 29. März 2018
Reise nach Oswiecim zur Gedenkstätte des Konzentrationslagers Auschwitz

sdfsaAn Primo Levi: „Kann man Ihrer Meinung nach die Menschlichkeit des Menschen zunichte machen?“ „Leider ja, ja. Und ich möchte sagen, das ist das Charakteristische von Auschwitz, … dass es die Persönlichkeit des Menschen innerlich wie äußerlich vernichtet.“ – Kaum einer ist in der Lage, sich diesem grauenvollen Ort allein auszusetzen. Darum bieten wir eine gemeinsame Reise an zur polnischen Gedenkstätte des ehemaligen deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Es befindet sich in und um die südpolnische Stadt Oswiecim herum, etwa 50 Kilometer westlich von Krakau entfernt. (mehr)

Bahnreise, Unterkunft: International Youth Meeting Center in Oswiecim/Auschwitz
ca.€ 350.-
Leitung und Kontakt: Friedemann Steck, Studentenpfarrer, ESG an der LMU
Bitte um frühzeitige Anmeldung: steck@esg.uni-muenchen.de

 

 

 

 

© pax christi München&Freising | Marsstr. 5/IV | 80335 München | Tel./Fax 089/5438515

 
 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Sie haben diese Mail fehlerhafter Weise bekommen? Sie möchten keinen weiteren Newsletter bekommen? Dann schreiben Sie uns: paxchristi.muenchen@t-online.de

Für weitere Fragen schreiben Sie bitte eine E-Mail an: martin.pilgram@gmx.de